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Digitalisierung und Arbeitsmarkt

13. March by DIGITAL2GO in Ratgeber Digitalisierung

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5 MINUTEN LESEDAUER

Das vorherrschende Thema in Analysen und Prognosen zur Entwicklung der Arbeitswelt ist Digitalisierung. Die Prognosen zu den Auswirkungen reichen von „recht düster“ bis „erfreulich positiv“. Die Frage, ob Digitalisierung für die Arbeitswelt nun gut oder schlecht ist, ist jedoch zu facettenreich, um sie mit einem klaren Ja oder Nein zu beantworten. Aber es gibt viele nützliche Entwicklungen – für UnternehmerInnen genauso wie für ArbeitnehmerInnen –, die für die Beantwortung dieser Frage hilfreich sind.

Rasante Umstellung gewohnter Abläufe

Der von der „Industrie 4.0” abgeleitete Begriff der „Arbeit 4.0“ fokussiert auf die technische Seite, also die durchaus rasante Umstellung gewohnter Abläufe durch Digitalisierung. Und: Er ist ein wenig mit Angst behaftet. Anders als im europäischen Raum spricht man international vom „New Work Konzept“ – und richtet hierbei den Blick auf die Vorteile und den Nutzen einer digitalisierten Arbeitswelt und -weise. „Diese Orientierung am unmittelbaren Nutzen prägt auch unsere schrittweise Vorgehensweise bei Digitalisierungsprozessen,“ so Oliver Lehner, Vice President Partner & Products der KNAPP AG und verantwortlich für die Digitalisierungs-Plattform DIGITAL2GO. „Unsere Produkte fördern die individuellen Entwicklungsmöglichkeiten von ArbeitnehmerInnen, entlasten bei monotonen, repetitiven Tätigkeiten oder unterstützen das Wissensmanagement und den Know-how-Transfer im Unternehmen, wenn es Lücken beim Fachpersonal gibt.“ Das Ziel dieses Ansatzes ist es, step-by-step die Möglichkeiten der Digitalisierung für maximale Effizienz der Unternehmensprozesse zu nutzen. „Dazu zählen auch der Umgang mit Rohstoffen und natürlich der sinnhafte, zeitgemäße Einsatz von Arbeitskraft“, ergänzt Oliver Lehner.

Optimaler Umgang mit Ressourcen

Alles, was neu ist, löst zunächst einmal Vorbehalte und Angst aus. „Der Mensch ist ein Gewohnheitstier,” wusste der Kulturgeschichtler Gustav Freytag bereits Mitte des 19. Jahrhunderts. Dass etwas so Unbekanntes und Großes wie die Digitale Transformation auf Widerstände stößt, verwundert nicht. Digitalisierung verfolgt aber letztlich ein Ziel, vor dem man keine Angst haben muss: Mit dem, was man hat, bestmöglich umzugehen. Dieser Effizienzgedanke betrifft beinahe sämtliche Prozesse im Unternehmen ­– von der Produktion über die Lagerhaltung bis hin zur Schichtplanung – und damit den Umgang mit den MitarbeiterInnen. Ein gutes Beispiel für die positive Veränderungen der Arbeitsweit durch Digitalisierung ist die smarte Planungssoftware redPILOT® PLANNER & teamAPP: Manager und Schichtplaner werden bei der Zusammenstellung des idealen Teams für jede Schicht unter Berücksichtigung aller Kompetenzen und Verfügbarkeiten digital unterstützt. Die teamAPP ermöglicht eine schnelle, direkt Kommunikation innerhalb des Teams und trägt damit wesentlich zu einer gesteigerten Flexibilität bei der Personalplanung bei.

Optimierter Ressourceneinsatz, effizientere Abläufe, höheres Qualitätsniveau. Dazu Oliver Lehner: „Es gibt viele Beispiele auf unserer Plattform, die die Frage nach der Auswirkung der Digitalisierung auf die Arbeitswelt positiv beantworten lassen.“ Es werden Veränderungen bei den Anforderungen an Arbeitskräfte kommen, aber es wird sicher nicht weniger zu tun geben.

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