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Rasante Entwicklung

28. May von DIGITAL2GO in Ratgeber Digitalisierung

Digital 2 Go
4 MINUTEN LESEDAUER

Eine schnelle Zeitreise durch industriell-digitale Revolutionen und ihre Bedeutung für unseren Alltag.

Viele digitale Technologien, die wir heute tagtäglich nutzen, hat es in mechanischer oder analoger Form bereits vor langer Zeit gegeben. Umso interessanter ist es daher, in einer digitalen Zeitreise zu deren Ursprüngen zurückzukehren und darüber zu staunen, wie sich die technische Entwicklung in der Welt der Bits & Bytes gegenüber damals beschleunigt hat.

Fünf Revolutionen – ein Ziel

Weniger Mühsal, kürzere Fertigungszeiten, besserer Ressourceneinsatz, mehr Effizienz und Sicherheit – alle Erfindungen und Entwicklungen der insgesamt fünf industriellen Revolutionen laufen letztendlich darauf hinaus, dem Menschen das Arbeits- und Privatleben zu erleichtern. Indem man ihm beispielsweise monotone, repetitive Tätigkeiten abnimmt, schwere Lasten von Maschinen heben lässt oder sicherheitsrelevante Abläufe automatisiert. In den ersten Revolutionsstufen standen Schwerindustrie und Landwirtschaft im Fokus: Maschinen erleichterten und beschleunigten die Arbeiten und Fertigungsprozesse immens. Die technisch-mechanische Entwicklung bekam einen regelrechten Turbo mit der Nutzbarmachung der Elektrizität in den 1920er-Jahren und der Erfindung des Computers in den 1970er-Jahren. Denn ab nun wurde nicht nur das Ausführen von Tätigkeiten und Prozessen erleichtert, sondern auch das Steuern, Kontrollieren und Sichern von Abläufen.

Ein Blick aus der digitalen Perspektive zurück

Mit der 4. Industriellen Revolution, der Digitalisierung, erhielten betriebliche und gesellschaftliche Prozesse eine neue Dimension, die beinahe täglich mit neuen Möglichkeiten überrascht – Stichwort „Künstliche Intelligenz“. Die vielen digitalen Helfer, verbunden mit immer leistungsstärkeren Sensoren und einem beinahe überall verfügbaren Internet, ermöglichen nicht nur einen sichereren und komfortableren (Arbeits-)Alltag, sondern auch einen interessanten Blick zurück – auf Dinge und Prozesse, die „damals“ viel Zeit und Nerven kosteten: Unerklärliche Fehlerquellen, die einen ganzen Betrieb lahmlegen konnten, verstellte Messinstrumente, die zu falschen Beladungen oder Verzollungen führten, mechanische Stechuhren für die Arbeitszeiterfassung oder unleserliche Kreidetafeln für die Schichtplanung. Und auch die gesamte Kommunikation war aus heutiger Sicht ein Albtraum – „vernetzt“ waren damals höchstens die Gurte für die Ladungssicherung.

Verstärkter Fokus auf den Menschen

Parallel zur Digitalisierung rückte das Thema „Nachhaltigkeit“ auf der globalen Prioritätenliste immer weiter nach oben. Der Begriff „Effizienz“ ist damit um eine wesentliche Facette reicher geworden: Das optimale Haushalten mit den eingesetzten Mitteln und Kräften. Ressourceneffizienz ist in unserer hochentwickelten Gesellschaft ohne digitalisiertes Know-how nicht möglich. Dabei bezieht sich diese Effizienz nicht nur auf den Einsatz von Rohstoffen und Maschinen, sondern auch von menschlicher Arbeitskraft. Über die Entlastung und Unterstützung des Menschen haben wir uns im Artikel über Industrie 5.0 Gedanken gemacht

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